Stäfa legt Gewässerräume fest – 60 Tage für Einwendungen
Die Gemeinde Stäfa legt den Gewässerraum an ihren kommunalen Bächen im Siedlungsgebiet öffentlich auf. Bis zum 21. Oktober 2026 kann jede Person Einwendungen einreichen.
Die SVP Stäfa hat ihre Positionen zur Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2026 festgelegt. Die Partei befürwortet die Jahresrechnung 2025 und diverse Projekte, lehnt jedoch das Feuerwerksverbot ab.
Die GLP Stäfa fasst ihre Parolen für die Gemeindeversammlung: Sie sagt Ja zur Jahresrechnung und zum Seeclub, lehnt aber das Feuerwerksverbot ab. Zudem mobilisiert die Partei für Claudia Hollenstein als Gemeindepräsidentin.
Die SP Stäfa fasst ihre Parolen für die Gemeindeversammlung am 15. Juni: Bei allen sechs Vorlagen empfiehlt die Partei ein Ja. Im Fokus stehen die Jahresrechnung, Vereinsförderung und die Initiative gegen Feuerwerk.
Männedorf entscheidet an der Gemeindeversammlung am 15. Juni 2026 über ein Verbot benzinbetriebener Laubbläser nach Stadt Zürcher Vorbild. Der Gemeinderat empfiehlt der Gemeindeversammlung, die Einzelinitiative abzulehnen.
Von der Mobilisierung für Markus Meier Joos bis zur Debatte um ein Feuerwerksverbot: Die FDP Stäfa fasste ihre Parolen für die Wahlen und die Gemeindeversammlung. Das Rekorddefizit der Gemeinde bereitet der FDP Sorgen.
Die Mitte Stäfa blickte an der 2. Quartalssitzung vom 1. Juni 2026 auf erfolgreiche Wahlen zurück. Für die Gemeindeversammlung hat die Partei die Parolen gefasst. Sie lehnt das Feuerwerksverbot ab.
Die FDP Stäfa stellt sich hinter Markus Meier Joos: Präsidentin Ursula Tschanz erklärt, warum der Architekt am 14. Juni zum Gemeindepräsidenten gewählt werden soll – und ruft alle zur Stimmabgabe auf.
Die SP Männedorf sagt bei allen drei Traktanden der Gemeindeversammlung vom 15. Juni Ja – kritisiert aber den Rechnungsüberschuss: Dieses Geld hätte gezielt sozial und ökologisch eingesetzt werden sollen.
In Stäfa war etwas los: FDP- und GLP-Stände im Wahlkampf, laute Spinning-Beats auf dem Gemeindehausplatz und ein zum Elektromobil umgebauter VW-Bus am Smärt.
Am 21. Mai nutzten zahlreiche Menschen die Möglichkeit, den Gemeindepräsidiums-Kandidaten Andreas Sprenger in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und ihre Anliegen zu besprechen.
Claudia Hollenstein und Markus Meier Joos stellten sich am öffentlichen Wahlpodium den Fragen von Philippa Schmidt und aus dem Publikum – zwei Wochen vor dem zweiten Wahlgang ums Gemeindepräsidium.
Die Einzelinitiative «Für eine breit abgestützte Hombrechtiker Verkehrspolitik» ist gültig. Die Stimmberechtigten entscheiden Ende November an der Urne darüber, ob Tempo-Reduktionen auf Gemeindestrassen künftig von der Gemeindeversammlung beschlossen werden sollen.