Stäfa legt Gewässerräume fest – 60 Tage für Einwendungen
Die Gemeinde Stäfa legt den Gewässerraum an ihren kommunalen Bächen im Siedlungsgebiet öffentlich auf. Bis zum 21. Oktober 2026 kann jede Person Einwendungen einreichen.
Der Gemeinderat Stäfa hat sich für 2026 bis 2030 konstituiert. Claudia Hollenstein (GLP) übernimmt das Präsidium – bei den Ressorts kommt es zu einer doppelten Rochade.
Die SP Bezirk Meilen hat zwölf Kandidierende für die Kantonsratswahlen 2027 nominiert. Fünf stammen aus Stäfa, Männedorf und Hombrechtikon – angeführt vom Stäfner Kantonsrat Rafael Mörgeli.
SP Männedorf empfängt Nationalrätin Priska Seiler-Graf am 27. Juni zum «Café Fédéral» – mit Einblicken in den Bundeshaus-Alltag und aktuelle sicherheitspolitische Debatten. Anschliessend gibt es eine Teilete im Kirchgemeindehaus-Innenhof.
An seiner letzten Gemeindeversammlung als Präsident erlebt Rainer Odermatt einen bewegenden Abschied. Zuvor sorgen zwei Anfragen für die kontroversen Momente des Abends – eine davon mit happigen Vorwürfen.
206 Stimmberechtigte debattierten an der Gemeindeversammlung Männedorf vom 15. Juni 2026 über Finanzen, Zonenrecht und Umwelt. Die Stimmung war engagiert und konstruktiv – mit einem emotionalen Höhepunkt beim Boldern.
An seiner 29. und letzten Gemeindeversammlung verabschiedete sich Christian Haltner nach zwölf Jahren als Gemeindepräsident. Die 365 anwesenden Stimmberechtigten genehmigten die Jahresrechnung 2025 und entschieden über fünf weitere Vorlagen.
Claudia Hollenstein (GLP) ist neue Gemeindepräsidentin von Stäfa. Im Interview spricht sie über den historischen Wahlsieg, ihren Führungsstil, den Steuerfuss und ihren Anspruch, Präsidentin für alle zu sein.
Nach 55 Jahren gibt die FDP Stäfa das Gemeindepräsidium ab. Trotz des knappen Resultats blickt die Partei positiv nach vorne: Mit drei Sitzen bleibt die liberale Kraft im Gemeinderat weiterhin stark vertreten.
Die Grünliberale Claudia Hollenstein gewinnt den zweiten Wahlgang um das Stäfner Gemeindepräsidium. Mit 3022 zu 2746 Stimmen setzt sie sich gegen Markus Meier Joos (FDP) durch und löst nach zwölf Jahren Christian Haltner ab.
Klares Verdikt in Hombrechtikon: Andreas Sprenger (SP) gewinnt die Wahl ums Gemeindepräsidium mit 72,75 Prozent der Stimmen. Der grünliberale Mitbewerber Thomas Wirth kommt auf 24,69 Prozent und unterliegt deutlich.
Die Grünen Stäfa geben ihre Unterstützung für mehrere Vorlagen bei der bevorstehenden Gemeindeversammlung bekannt, darunter die Jahresrechnung 2025 und ein Verbot von privatem Feuerwerk.
Der Gemeinderat hat die Vorgaben fürs Budget 2027 beschlossen: Der Steuerfuss soll bei 87 Prozent bleiben. Trotz 6 Millionen Franken Überschuss 2025 mahnt er wegen steigender Kosten und grosser Investitionen zur Vorsicht.