Feuerverbot im Wald ist aufgehoben
Nach den verbreiteten Regenfällen hebt der Kanton Zürich das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe per 10. September 2026 auf. Die Waldbrandgefahr sinkt auf Stufe 2.
Wir machen selbst täglich Lokaljournalismus – in den Gemeinden Stäfa, Männedorf und Hombrechtikon. Unsere Plattform nimmt der Redaktion die Routine ab: Sie sammelt alle Quellen der Region automatisch ein, bereitet Entwürfe und Transkripte vor und spielt Publiziertes auf Website, Newsletter und Facebook aus. Mit dem Dorfboten publiziert der erste Kundenverlag darauf – Ihrer kann der nächste sein.
Alle Zahlen stammen aus dem Betrieb der Plattform – bei uns und bei unserem ersten Kundenverlag.
Tagesaktuell aus vier Gemeinden: die Startseite des Dorfboten – überzeugen Sie sich selbst auf dorfbote.ch.
Die Fröhlich Info AG ist unser erster Kundenverlag: Mit dem Dorfboten führt sie den «Küsnachter Boten» und den «Zolliker Zumiker Boten» digital zusammen – für Erlenbach, Küsnacht, Zollikon und Zumikon. Tagesaktuell, mit Agenda, amtlichen Mitteilungen, Community und Mitglieder-Modell. Produziert auf unserer Plattform, gedruckt wie eh und je.
Referenzauskunft: Flurin Devonas
Geschäftsleitung Fröhlich Info AG – er erzählt Ihnen aus erster Hand, wie sein Verlag mit der Plattform arbeitet. Den Kontakt vermitteln wir gern.
Die Frage ist nicht, wie Ihre Zeitung im Netz aussieht – sondern wovon Ihre Redaktion in zehn Jahren lebt. Diese Rechnung hat zwei Seiten: die Stunden, die der Alltag frisst – und die Einnahmen, die ihn tragen.
Gemeinde-Websites abklappern, Medienmitteilungen abtippen, den Newsletter zusammenklicken, Termine einzeln erfassen, Inserate per Mail hin und her – Stunden, die keine Geschichte erzählen.
Die Zustellung wird pro Exemplar teurer, Titel verschwinden – und die Leserschaft erwartet Lokales längst auch digital: morgens im Postfach, nicht nur einmal pro Woche im Briefkasten.
Lokale Medien bleiben die erste Adresse für das, was vor der Haustüre passiert. Was fehlt, ist kein grösseres Team – sondern Abläufe, die ein kleines Team tragen.
Wer sein Geschäftsmodell zwingend auf Online ausweitet und das digitale Handwerk jetzt lernt – Reichweite, Newsletter, digitale Werbung, Mitgliedschaften –, sichert die Existenz seines Titels für die Zukunft.
"Der Weg des Lokaljournalismus in die Zukunft führt über die Effizienz: Sie muss und kann dank sinnvollem KI-Einsatz radikal gesteigert werden. Genau dafür haben wir unsere Plattform gebaut – sie beobachtet alle öffentlichen Quellen des Dorfes lückenlos, nimmt der Redaktion die Routine ab und lässt eine Lokalzeitung so effizient produzieren wie noch nie. Damit hat Lokaljournalismus wieder eine langfristige Zukunft.
So läuft ein Beitrag durch die Redaktion – jeden Tag, bei lokal.news und beim Dorfboten.
Sie beobachtet sämtliche Quellen und ruft sie regelmässig ab – Gemeinde-Websites, Vereine, Amtsblätter, Kalender, PDFs. Fällt eine Quelle länger aus, meldet sie sich von selbst.
Gecrawlte Meldungen, eingesandte Texte, Audio-Aufnahmen, Dokumente – ein Ort, an dem die Redaktion den Überblick behält, statt sechs Postfächer zu prüfen.
Einen eigenständigen Artikel aus dem Quellenmaterial – nie eine Kopie. Mit Titelvorschlägen, in Ihrem Hausstil, mit Quellenangabe. Für grössere Geschichten recherchiert das eingebaute Deep-Research-Werkzeug im Hintergrund – jeder Befund mit Quellenbeleg.
Prüfen, in der Tiefe abklären, weiterrecherchieren und ergänzen – dann publizieren, mit Bild, Ressort und Terminierung. Kein Text geht ungeprüft raus.
Der tägliche Newsletter stellt sich automatisch zusammen – am Morgen oder zur Zeit, die Sie festlegen. Der Facebook-Post folgt zeitversetzt, die Startseite steuern Sie per Hero-Board.
Was lokal.news und den Dorfboten im Alltag trägt – und was auch Ihren Verlag tragen kann.
Inbox, Entwürfe, Überarbeiten auf Zuruf, Korrektorat, Versionen – der ganze redaktionelle Alltag in einem Werkzeug.
Stellt sich automatisch aus den publizierten Beiträgen zusammen – niemand steht dafür früher auf.
Vereine pflegen ihre Anlässe selbst; die Plattform sammelt zusätzlich Termine aus der Region ein. Für die gedruckte Ausgabe liefert sie Kurzbeschrieb-Entwürfe.
Inserenten buchen im Online-Portal mit Belegungskalender und Kartenzahlung; Banner-Erinnerungen verschickt das System automatisch.
Mitglieder, Kontakte und Newsletter-Abos an einem Ort – mit automatischen Willkommens- und Begleitmails und der ganzen Historie pro Kontakt.
Leserinnen und Leser diskutieren, reichen Inhalte ein, melden Anstössiges – moderiert aus einem Cockpit, mit klaren Richtlinien.
Auf Basis von Ghost, dem führenden Open-Source-System für unabhängige Publisher: eigene Leserdaten, eigene Abos, keine Plattform-Abhängigkeit.
Publizierte Beiträge erscheinen zeitversetzt auf Facebook – mit einstellbarem Puffer für Korrekturen.
Hosting, Sicherheit und Weiterentwicklung verantworten wir – weil unser eigenes Portal und das unseres ersten Kunden daran hängen.
Ausgeliefert über ein weltweites Netz – Ihre Seite bleibt auch am Abstimmungssonntag schnell.
Sicherheits-Updates spielt die Plattform automatisch ein – mit Backup vorher, festen Wartungsfenstern und automatischem Rollback, falls etwas klemmt.
Gesichert wird täglich und mehrstufig – und wöchentlich prüft ein automatischer Test, ob sich die Sicherungen wirklich wiederherstellen lassen.
Fällt etwas aus – eine Quelle, ein Versand, ein Backup – schlägt das System von sich aus Alarm.
Nach jeder Aktualisierung prüfen automatisierte Tests die Plattform im Live-Betrieb. Neue Funktionen erreichen Sie laufend – ohne Projektaufwand auf Ihrer Seite.
Der Betrieb meldet sich von selbst – direkt im Team-Chat Ihrer Redaktion.
Wir sind ehrlich: Einen Selbstbedienungs-Knopf, der Ihren Verlag in Minuten aufschaltet, gibt es nicht. Dafür wissen Sie in jedem Schritt, dass Ihr Gegenüber Ihr Handwerk kennt.
Wir schauen gemeinsam auf Ihre Gemeinden, Quellen und Kanäle – und rechnen durch, welche Stunden die Plattform bei Ihnen übernimmt.
Website im eigenen Erscheinungsbild, Quellen, Newsletter, Werbeplätze, Redaktionszugänge. Für Titel auf WordPress existiert ein erprobter Import kompletter Archive.
Ihr Team beginnt mit dem Publizieren, nicht mit der Technik. Betrieb, Backups und Weiterentwicklung laufen bei uns.
Keine Verkaufsorganisation, keine Warteschleife – Sie sprechen direkt mit dem Gründer.
«Demokratie beginnt nicht in Bern oder Zürich, sondern in unseren Dörfern. Wir wollen die lokale Informationsversorgung mit Technologie und partizipativer Kraft neu beleben – und diese Werkbank öffnen wir jetzt für andere Verlage.»
Unverbindlich, ohne Verkaufstheater – und mit einem Live-Einblick in unser echtes Redaktionssystem.