Feuerverbot im Wald ist aufgehoben
Nach den verbreiteten Regenfällen hebt der Kanton Zürich das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe per 10. September 2026 auf. Die Waldbrandgefahr sinkt auf Stufe 2.
Romy Kohler* wuchs ohne Eltern auf, verlor ihre Mutter mit 13 Jahren und geriet mit 16 ins Visier der Behörden. Was folgte, waren 15 Jahre Heime, Gutachten und Kontrolle – ohne je vor einem Gericht gestanden zu haben.
Die Bio-Gärtnerei Appisberg startet neu – mit frischem Konzept und der Unterstützung eines Fördervereins. Jetzt läuft das Crowdfunding. Was dahintersteckt und wie ihr helfen könnt.
Gute Nachrichten für alle, die im Stau an der Sternenkreuzung in Oetwil am See regelmässig Geduld beweisen müssen: Der Kanton plant den Umbau zum Kreisel ab 2029. Seit heute liegen die Pläne öffentlich auf.
Kirschlorbeer und Sommerflieder sehen im Garten zwar prächtig aus, verdrängen aber heimische Pflanzen und schaden der Biodiversität. Die Gemeinde Hombrechtikon hat deshalb ein neues Neophytenkonzept entwickelt, um die grüne Invasion gemeinsam mit der Bevölkerung zu stoppen.
Nachdem bereits Stäfa Widerstand angekündigt hat, zieht nun Hombrechtikon nach: Der Gemeinderat hat beschlossen, das Gemeindereferendum gegen die Änderung des Lehrpersonalgesetzes zu unterstützen.
Das Spital Männedorf erhält als drittes Haus im Kanton Zürich die höchste Zertifizierung für sein Beckenbodenzentrum.
An der GV des FC Stäfa 1895 blickte Präsident Peter Baumann auf ein sportlich wie finanziell glänzendes Jahr zurück. Trotz des Erfolgs führt das starke Wachstum auf 771 Mitglieder dazu, dass die Infrastruktur auf dem Frohberg an ihre Grenzen stösst.
Nach dem Derbysieg folgt die Ernüchterung: Die zweite Mannschaft des FC Stäfa verliert auswärts gegen den FC Herrliberg mit 0:3 und bleibt im Tabellenkeller stecken.
Handball Stäfa stellt wichtige Weichen für die Zukunft: Während Topscorer Francesco Ardielli seinen Vertrag bis 2028 und Kreisläufer Sladjan Ladan bis 2027 verlängerten, stösst mit André Strauss ein talentierter Torhüter zum Team.
Während die Nachbargemeinde Stäfa mit roten Zahlen kämpft, liefert Hombrechtikon ein Glanzresultat ab: Statt des erwarteten Defizits schliesst die Jahresrechnung 2025 mit einem Ertragsüberschuss von 5,1 Millionen Franken ab. Hauptverantwortlich für den Geldsegen sind Mehreinnahmen durch Steuern.
Wenn in Zürich der «Böögg» brennt, ist auch unser Bezirk Meilen vertreten. Wir halten Ausschau nach Persönlichkeiten aus Stäfa, Männedorf und Hombrechtikon, die sich unter die Zünfter gemischt haben.
Nora Mayer und Lok Tsoi sichern sich Bronze bei der Biologie-Olympiade in Bern. Die Veranstaltung testete 23 Jugendliche in DNA-Analyse und Histologie. Die besten vier ziehen im Juli in die internationale Runde ein.