Ibsens «Nora» kommt ins stattTheater Stäfa
Ab 14. November zeigt das stattTheater Stäfa «Nora (Ein Puppenheim)» von Henrik Ibsen – ein Drama um Rollenbilder, Geheimnisse und persönliche Freiheit.
Mehr als 95 Personen diskutierten in Stäfa, wie ältere Menschen länger selbstbestimmt zu Hause leben können. Im Fokus standen Beratung, Teilhabe und bessere Vernetzung.
Wann lohnt sich ein Anruf bei der Feuerwehr und wann nicht? Roger Bregy von der Feuerwehr Stäfa verrät im Interview Tipps zu Notrufen, Rauchmeldern und Co., die eigentlich jedermann kennen sollte.
Masken, Kostüme und ein Werwolf im Treppenhaus: Im Stäfner Industriegebiet versteckt sich der Laden der Atop AG mit Halloweensortiment. Das Familienunternehmen geht auf einen Maskenbildner des Opernhauses Zürich zurück.
In Männedorf laufen die Vorbereitungen: Ab dem 30. Oktober kann man sich für die beliebten Hausbesuche von Samichlaus und Schmutzli anmelden. Zudem sucht das Team noch helfende Hände für die kommende Saison.
Die Schweiz hat erstmals ein Jugendwort des Jahres: «würd mi». Mitentschieden hat KUE-Schülerin Violet Herbert, nach zwei Stunden Diskussion und einem Zählfehler kurz vor Schluss.
Nach längerer Pause führt der TV Stäfa wieder ein Turnerchränzli auf. Am 20. und 21. November entführen die Turngruppen ihr Publikum im Gemeindesaal Obstgarten in Stäfa an entlegene Ecken der Welt. Der Vorverkauf läuft.
2025 suchten so viele Jugendliche Rat beim Samowar wie nie zuvor. Männedorf hat seinen Beitrag für 2027 bewilligt, Stäfa jenen für 2026 bis 2029. Ein Blick hinter die Zahlen – und auf das, was die Gemeinden davon haben.
Trotz Regen und Wind packten 18 Freiwillige des NVMU an: Im Steinbrüchel, in der Pfruenderhaab und im Chiletöbeli wurden Pflegearbeiten erledigt.
Beats programmieren, Gesang aufnehmen, eigene Songs schreiben: Die Musikschule Stäfa bietet seit diesem Semester ein Musiclab an. Im Zentrum steht nicht ein Instrument, sondern die eigene musikalische Idee.
Der Brunnenverein Binzbrunnen ruft zur Teilnahme an den Adventsfenstern auf. Gesucht werden bis zum 13. November Gestalterinnen und Gestalter – auch für Apéros.
Céline Humm verlor ihre Mutter durch Suizid. In der reformierten Kirche Stäfa spricht sie mit Fachexperte Jörg Weisshaupt darüber, wie das Leben nach einem solchen Verlust weitergehen kann.
Am Dorfmarkt SMäRT auf dem Kirchbühl wurde am Samstag gemeinsam gekocht, unverpackt eingekauft und Essen gerettet. Sechs Stände zeigten, wie lokal und fair im Alltag aussehen kann.