Stäfa legt Gewässerräume fest – 60 Tage für Einwendungen
Die Gemeinde Stäfa legt den Gewässerraum an ihren kommunalen Bächen im Siedlungsgebiet öffentlich auf. Bis zum 21. Oktober 2026 kann jede Person Einwendungen einreichen.
Die grossen Medienhäuser haben sich aus den Dörfern zurückgezogen. Was in Stäfa, Männedorf und Hombrechtikon läuft, erfährt man oft nur noch zufällig. lokal.news schliesst diese Lücke – täglich, unabhängig, mit Technologie und mit Dir.
lokal.news ist eine Gründung aus der Region, nicht aus einem Medienhaus.
Thomas Brändle hat 2008 in Stäfa die Run my Accounts AG gegründet und bis zum Verkauf 2021 zu einem Unternehmen mit 70 Mitarbeitenden aufgebaut. Heute engagiert er sich in Startups und im Vorstand der FDP des Bezirks Meilen. lokal.news ist sein Beitrag an die Region, in der er aufgewachsen ist.
«Demokratie beginnt nicht in Bern oder Zürich, sondern hier, in unseren Dörfern. Der Rückzug der klassischen Medien hat eine Lücke aufgemacht, die unsere Fähigkeit zur Selbstbestimmung gefährdet. Ich will sie schliessen helfen – mit Technologie und mit der Kraft der Menschen im Dorf.»
Gemma Provenzale ist für lokal.news in den Dörfern unterwegs. Sie trifft Menschen aus Vereinen, Gemeinde und Gewerbe, führt Interviews und berichtet über das, was vor Ort bewegt.
Fabian Frey entwickelt die Technik hinter lokal.news – von der Website und dem täglichen Newsletter bis zu den Werkzeugen, mit denen die Redaktion arbeitet.
Kantonale, nationale und internationale Nachrichten gibt es im Überfluss. Was fehlt, ist das Naheliegende – das, worüber Du morgen im Dorf redest.
Aus den Regionen zurückgezogen, bleibt ein Informationsvakuum dort, wo es die Menschen am stärksten betrifft: im Quartier, im Dorf, in der Region.
Die Schweiz lebt von der Vitalität ihrer Gemeinden. Wer nicht weiss, was vor Ort geschieht, kann weder mitreden noch mitentscheiden.
Vereine, Schulen, Gemeindepolitik, Kultur, Gewerbe: Hier entstehen die Geschichten, die unsere lokale Identität ausmachen.
Klassischer Lokaljournalismus ist teuer – zu teuer für die Verlage, die gegangen sind. Unser Modell steht auf drei Säulen.
Unser System beobachtet die öffentlichen Webseiten von Gemeinde, Vereinen, Schulen, Kirchen und Gewerbe. Publiziert jemand etwas Neues, landet es sofort in unserem Redaktionssystem.
Kein Beitrag erscheint ungeprüft. Menschen wählen aus, was fürs Dorf relevant ist, recherchieren vor Ort und schreiben. Die KI liefert zu: Entwürfe, Transkripte, Vorsortierung.
Die besten Reporterinnen und Reporter sind die Menschen vor Ort. Leserbriefe, Fotos, Hinweise, Berichte aus dem Verein: Reiche sie ein, wir schauen sie an.
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