Favoritinnen stoppen Cup-Lauf der SG Züri-Obersee
Die 3.-Liga- Handballerinnen der SG Züri-Obersee verloren den Cup-Achtelfinal gegen die höherklassige SG Zürisee klar mit 21:44. Zur Pause stand es in Jona bereits 14:22.
Über 30 Teilnehmende erkundeten mit dem NVMU Natur- und Vogelschutzverein Männedorf-Uetikon-Oetwil a.S. das Auengebiet bei Brugg. Die Wanderung bot Einblicke in die vielfältige Vogelwelt und die beeindruckende Flora der Auenwälder.
Die Klöppel der Glocken der Kirche St. Verena werden für fünf Wochen abmontiert, um leisere und langlebigere Klöppel zu erhalten. Zudem werden elektrische Leitungen und Motoren erneuert, um Sicherheit und Klangqualität zu verbessern.
Heiraten ohne monatelange Planung: Am 26. Juni bietet die reformierte Kirche Stäfa spontane kirchliche Trauungen an. In 20 Minuten zum Ja-Wort – ein Angebot für Paare, denen das grosse Fest zu teuer oder zu aufwendig ist.
Die reformierte Kirchgemeinde Stäfa-Hombrechtikon bietet mit «Roundabout» ein wöchentliches Streetdance-Angebot für Mädchen und junge Frauen – mit mehr Wirkung, als der erste Blick vermuten lässt.
Unter dem Motto «kirche ist freiwillig» lädt die reformierte Kirche Männedorf am kommenden Sonntag, 31. Mai, zu einem Freiwilligen-Gottesdienst mit anschliessendem Fest ins Kirchgemeindehaus an der Alten Landstrasse.
Der Gospelchor Stäfa läutet die Sommersaison musikalisch ein: Am Sonntag, 14. Juni 2026, um 17 Uhr präsentieren die rund 35 Sängerinnen und Sänger in der Reformierten Kirche Stäfa ihr Sommerkonzert unter dem Motto «Summer Lovin'».
Der Frauenverein Männedorf besuchte im Mai den Bruno Weber Park und erhielt Einblicke in das Werk des Künstlers.
Ski-Star Carlo Janka präsentiert sein Buch «DURCHBRUCH» in der Bibliothek Hombrechtikon. Erfahren Sie mehr über seine Triumphe und Rückschläge.
Schockanrufe und Enkeltrick nehmen zu. Die reformierte Kirchgemeinde Stäfa-Hombrechtikon lädt am 8. Juni zu einer Infoveranstaltung mit der Kantonspolizei Zürich ein, um vor den perfiden Maschen der Betrüger zu warnen.
Die Erstkommunionfamilien unternahmen einen Ausflug nach Maria Bildstein, genossen eine Dankandacht und ein gemeinsames Bräteln in der Natur. Der Ort, bekannt für seine Ruhe und Geschichte, bot eine perfekte Kulisse für diesen besonderen Tag.
Über 200 Personen kamen am Mittwochabend in den Gemeindesaal Obstgarten, um sich den fürsorgerischen Zwangsmassnahmen zu stellen, die bis 1981 in der Schweiz möglich waren. Regierungsrätin Jacqueline Fehr würdigte das Engagement der Gemeinde.
Die Vorstudie von «Stäfa versorgt» enthüllt das dunkle Kapitel der Zwangsmassnahmen in Stäfa. Von Kinderheimen in Riedikon bis zum Arbeitszwang an der Seestrasse wird aufgezeigt, was bis 1981 gang und gäbe war im Dorf.