Feuerverbot im Wald ist aufgehoben
Nach den verbreiteten Regenfällen hebt der Kanton Zürich das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe per 10. September 2026 auf. Die Waldbrandgefahr sinkt auf Stufe 2.
Nach den verbreiteten Regenfällen hebt der Kanton Zürich das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe per 10. September 2026 auf. Die Waldbrandgefahr sinkt auf Stufe 2.
In Hombrechtikon wird ab Montag der Belag auf der Wisentalstrasse eingebaut, gleichzeitig ist die Blattenstrasse wegen Wasserleitungsarbeiten dicht.
Am Samstag stehen auf dem Gemeindeplatz Stäfa wieder Flohmarktstände. Organisiert hat den Anlass eine 27-jährige Stäfnerin – allein, aus einer Kindheitserinnerung heraus.
Die SG Stäfa/Meilen verliert den Auftakt in der 2. Liga gegen Horgen/Wädenswil klar mit 23:38. Nach gutem Beginn kippt die Partie früh.
Das Brocki Männedorf lockt im September mit Rabatten und einem Stand am slowUp.
Die GLP Bezirk Meilen empfiehlt Ewa Szczogiel für die Bezirksrichterwahl vom 27. September 2026. Ausschlaggebend seien Erfahrung, Fachkompetenz und Persönlichkeit.
Die Schulpflege Männedorf hat das Budget 2027 des Schulpsychologischen Beratungsdienstes Bezirk Meilen bewilligt. Der Zweckverband rechnet mit einem Aufwand von rund 2,95 Millionen Franken – fast vollständig zulasten der elf Verbandsgemeinden, darunter Stäfa, Männedorf und Hombrechtikon.
Der FC Männedorf lag gegen Küsnacht bereits 1:4 zurück, kämpfte sich bei grosser Hitze nochmals heran – am Ende blieb beim 3:5 aber kein Punkt.
Die SG Uster/Stäfa hält zum Saisonstart lange mit, verliert aber nach einem Schaffhauser Zwischenspurt 28:33. Am Samstag wartet mit Pfader Neuhausen der nächste Gradmesser.
Wie der Tagesanzeiger berichtet, übersah ein 53-Jähriger im Februar an einer Haltestelle in Hombrechtikon eine Fussgängerin. Der Mann hatte zuvor getrunken – nun muss er zahlen.
Der FC Stäfa verliert beim Aufstiegsfavoriten FC Seefeld mit 0:2. Nach schwieriger erster Halbzeit stabilisiert sich die Elmer-Elf, bleibt aber ohne Torerfolg.
667 Männedörflerinnen und Männedörfler haben beim Fussverkehrs-Check des Kantons mitgemacht. Nun liegt der Schlussbericht vor: Die Infrastruktur überzeugt – die Schulwegsicherheit erhält die schlechtesten Noten.