Ein neuer Verein für Stäfa und Ürikon: Das FORUM ist gegründet
Sieben Gründungsmitglieder, ein einstimmiger Beschluss: seit dem 16. September gibt es den Verein FORUM STÄFA-ÜRIKON offiziell.
In Stäfa fehlte den Wahlunterlagen zur Ersatzwahl am Bezirksgericht Meilen ein Beiblatt mit den vorgeschlagenen Personen. Die Gemeinde sendet es nach.
Was liegt am Grund des Zürichsees? SRF zeigt Bilder aus der Ausstellung in Männedorf und nimmt Sie mit in 25 Meter Tiefe zu einem gesunkenen Ledischiff vor Stäfa.
Trotz starker erster Halbzeit und viel Einsatz verliert ZSU auswärts gegen Uster klar mit 0:5. Am Sonntag folgt zuhause auf dem Frohberg die nächste Chance.
Das Ü-40-Team des FC Männedorf/Oetwil gewinnt in Richterswil 4:2. Spielertrainer Michi Müller setzt kurz vor Schluss den Schlusspunkt.
Die Volkshochschule Stäfa führt am 31. Oktober durch die katholische Kirche St. Verena. Im Zentrum stehen die 13 Glasfenster von Dan Rubinstein – rund 7000 mundgeblasene Glasstücke, die Szenen aus dem Alten Testament erzählen.
Handball Stäfa verliert in der QHL auch das dritte Saisonspiel. Bei Pfadi Winterthur unterliegen die Stäfner klar mit 21:39 – am Samstag wartet Kriens-Luzern.
Aus dem Fonds Sozialbehörde wurden 2025 in Hombrechtikon 1'692.10 Franken ausbezahlt – vor allem für Gesundheit und Kultur-Legi. Möglich gewesen wären 17'164.14 Franken.
Dr. med. Samuel Haupt wird im November 2026 stellvertretender Chefarzt der gemeinsamen Orthopädie- und Traumatologie-Klinik von Balgrist und Spital Männedorf.
Die SG Uster/Stäfa lag gegen CS Chênois Genève klar zurück, drehte die Partie kurzzeitig – und verlor im Cup dennoch 29:34.
Aufgewachsen in Stäfa, Junior beim FC Männedorf, heute Profi beim FC Aarau: Marcin Dickenmann spricht im Podcast «Storytime» über seinen Weg – und über den bitteren Barrage-Abend im Letzigrund.
Das Dokument erzählt von jungen Menschen, die den Sprung in den Arbeitsmarkt schaffen – und legt zugleich offen, wie tief die Zahlen im Betrieb inzwischen rot sind.
Die Zivilschutzverordnung ist seit Januar revidiert: Ersatzbeiträge steigen auf 1'400 Franken, Schutzräume werden stärker kontrolliert und erneuert.