Ein neuer Verein für Stäfa und Ürikon: Das FORUM ist gegründet
Sieben Gründungsmitglieder, ein einstimmiger Beschluss: seit dem 16. September gibt es den Verein FORUM STÄFA-ÜRIKON offiziell.
Seit dem 1. Juli amtet der neu gewählte Gemeinderat von Männedorf. Nach gut zweieinhalb Monaten im Amt stellen sich die einzelnen Mitglieder nun in kurzen Filmen persönlich der Bevölkerung vor.
Am Sunneplatz wurden Wiesenflächen gepflegt, Neophyten bekämpft und Kleinstrukturen instand gestellt – für mehr Biodiversität mitten im Siedlungsraum.
Handball Stäfa verliert beim TSV St. Otmar 24:31. Trotz guter Phasen bleiben die Stäfner punktelos – vor allem die Chancenverwertung verhindert mehr.
ZSU geriet beim FC Effretikon früh in Rückstand, steigerte sich nach der Pause deutlich und kam durch Aline zum Ehrentreffer. Am Ende stand ein 1:5.
Wegen Arbeiten am Schiffssteg Männedorf kann die Linie 3'733 vom 5. bis 18. Oktober nicht anlegen. Zwischen Wädenswil und Stäfa fährt das Schiff häufiger.
Die Stäfner Sensirion macht den SFA40 weltweit verfügbar. Der Sensor misst Formaldehyd in Innenräumen und ist für Luftreiniger, Klimaanlagen und Luftqualitätsgeräte gedacht.
Die reformierte Kirche Männedorf lädt in der Saison 2026/2027 zu sechs Filmabenden ins Kirchgemeindehaus. Auf dem Programm stehen berührende, humorvolle und nachdenkliche Filme – jeweils mit Apéro und Gespräch.
Der FC Stäfa 2 gewinnt gegen Uster 3 klar mit 5:1 und feiert den dritten Sieg in Folge. Nach starkem Schlussspurt vor der Pause war die Partie früh entschieden.
Das Gesamtverkehrskonzept (GVK) von Hombrechtikon hat rund 110'000 Franken gekostet, gut 10'000 Franken mehr als bewilligt. Hauptgrund sind die vielen Einwendungen aus der Bevölkerung.
Trotz starker Phasen und mehrerer Chancen verliert das M2 des FC Männedorf gegen Witikon 1:3. In der 3. Liga bleibt das Team dennoch an der Spitze.
Sommerwetter, anspruchsvolle Bahnen und Podestplätze: Die OLG Stäfa blickt auf erfolgreiche OL-Wochenenden in Rheinfelden und im Jura zurück.
An der Kantonsschule Uetikon am See gestalten Maturandinnen und Maturanden einen grossen Teil ihres Stundenplans selbst – von Sportmodulen über Vertiefungskurse bis zur Astrophysik. Der Effekt: spürbar mehr Motivation.