Ibsens «Nora» kommt ins stattTheater Stäfa
Ab 14. November zeigt das stattTheater Stäfa «Nora (Ein Puppenheim)» von Henrik Ibsen – ein Drama um Rollenbilder, Geheimnisse und persönliche Freiheit.
Zweites Nein zur Stiftung, eine Sechsergruppe zieht zurück, der alte Vorstand will nicht mehr: Der Verein Appisberg stand am Abgrund da. Am Ende wählte die Versammlung ein Dreierteam um Bert Evers.
Der Pegel des Zürichsees könnte bis Ende August um weitere 20 Zentimeter fallen. In Stäfa sollen Bootsplatzmieter ihre Plätze kontrollieren, um Schäden zu verhindern.
Bei nahezu wolkenlosem Himmel war die partielle Sonnenfinsternis am Mittwochabend auch in unserer Region eindrücklich zu beobachten. Die tief stehende Sonne verwandelte sich dabei in eine schmale Sichel.
An der Eichtalstrasse in Hombrechtikon haben am Dienstagnachmittag zwei Personenwagen gebrannt. Leserbilder und ein Leservideo zeigen meterhohe Flammen und dichten Rauch. Von der Polizei liegen bislang keine Angaben vor.
In der Nacht auf den 6. August 2026 fiel im Raum Stäfa grossflächig der Strom aus. Ursache war ein Defekt in einer Trafostation, möglicherweise ausgelöst durch einen Blitzschlag. Gegen 04:00 Uhr lief die Versorgung wieder.
Seit Wochen kein Regen, Waldbrandgefahr Stufe 5, welkendes Laub im Hochsommer: Die Trockenheit verändert die Natur sichtbar. Am Chatzentobel-Weiher in Uerikon kämpft die Gemeinde bereits.
Die Kantonspolizei hat den vier Zürichseegemeinden die Bewilligung für das 1.-August-Feuerwerk entzogen. Stäfa hatte am Donnerstagvormittag noch bestätigt, dass gezündet wird – die Mitteilung ist inzwischen von der Webseite verschwunden.
Während in fast allen Zürcher Gemeinden ein Feuerverbot gilt, halten mehrere Seegemeinden am 1.-August-Feuerwerk fest. Möglich macht es der Zürichsee.
Wer in Stäfa alte Haushaltgeräte durch effiziente Modelle ersetzt, erhält bis zu 180 Franken. Die neue Plattform KoFE macht es möglich. Erfahren Sie hier, wie Sie profitieren und was hinter dem Förderprogramm steckt.
Der Wasserstand des Zürichsees ist im Juli auf den tiefsten Wert seit Messbeginn im Jahr 1951 gefallen – und er sinkt weiter, obwohl die Behörden seit Wochen versuchen, den Pegel zu stützen.
Ein 61-jähriger Velofahrer ist am Donnerstagabend in Oetwil am See verletzt worden. Der mutmassliche Lenker eines roten Lieferwagens fuhr weiter.
Ein Velounfall in Hombrechtikon führte zu mittelschweren Verletzungen eines 20-jährigen Mannes. Der beteiligte Autofahrer flüchtete unerkannt. Die Kantonspolizei Zürich bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.