Fast 20'000 Franken für die Jugend – ein Verein geht leer aus
Hombrechtikon zahlt 2026 fast 20'000 Franken an sieben Vereine aus. 537 Jugendliche profitieren – ein Gesuch wird wegen zu tiefem Ortsanteil abgelehnt.
Die Wassertarife in Stäfa bleiben 2027 unverändert. Werkbehörde und Gemeinderat haben den im August genehmigten Tarifbeschluss mit Preiserhöhungen bis zu 105 % aufgehoben. Als Grund nennen die Gemeindewerke einen Verfahrensfehler. Eine Anpassung wird frühestens auf 2028 geprüft.
Sonova auf Platz 1, Sensirion auf Platz 3: Im neuen Innovationsranking von BILANZ, PME und Statista stehen zwei Stäfner Unternehmen an der Spitze der 100 innovativsten Grossunternehmen der Schweiz.
Nicht genutztes Geld für Uferwege verfällt weiterhin am Jahresende. Der Zürcher Kantonsrat ist diesen Montag mit 109 zu 66 Stimmen nicht auf einen Fonds eingetreten, der diese Mittel sichern sollte. Damit ist eine Motion aus dem Jahr 2021 erledigt.
Nach vier Niederlagen gewinnt Handball Stäfas U15-Elite gegen die HSG Nordwest 36:28. Lino Staub trifft 17-mal und prägt die Partie.
Der FC Stäfa 2 gewinnt beim FC Wetzikon 2 gleich 9:3. Nach dem Ausgleich übernehmen die Stäfner das Kommando und treffen fast nach Belieben.
Das M2 des FC Männedorf spielt im Widenbad 1:1 gegen den SV Höngg. Daniel Di Bella trifft kurz nach der Pause zum Ausgleich.
Bereits traditionell markierte der Lions Club Stäfa auch am diesjährigen Slow-Up Zürichsee mit einer grossen Festwirtschaft Präsenz. Der Erlös geht an den Förderverein «Kinder mit seltenen Krankheiten», der betroffene Familien auf verschiedene Weise unterstützt.
Fahrgeschäfte, Marktstände und erstmals ein Event-Zelt mit Live-Musik: Die Stäfner Chilbi «plus» ist vorbei. Ein Rückblick auf drei Tage zwischen Seeplatz und Bahnhofstrasse, inklusive schulfreiem Chilbimontag.
Nach vier Niederlagen gewinnen die U19-Elite-Junioren von Handball Stäfa erstmals: Gegen die HSG Nordwest entscheidet ein starker Start in die zweite Halbzeit die Partie zum 30:23.
Gegen Leader SV Höngg 1 zeigt der FC Zürichsee United rund 50 starke Minuten. Nach dem Ausgleich kippt die Partie jedoch deutlich zugunsten der Gäste.
34'000 Teilnehmende, viel Sonne und keine grösseren Zwischenfälle: Der 21. slowUp Zürichsee lockte Gross und Klein auf die autofreie Seestrasse.
Die drei Gemeinden am rechten Seeufer folgen bei allen vier Vorlagen vom 27. September dem kantonalen und nationalen Trend: Nein zur Neutralitäts- und zur Ernährungsinitiative, Nein zum Lehrpersonalgesetz, Ja zum Zugang von Sterbehilfeorganisationen in Alters- und Pflegeheimen.