Richtplan: Drei Zentren für Männedorf?
Aufdorf und Weieren sollen Subzentren werden, notfalls kauft die Gemeinde Land dafür. Das eigentliche Zentrum ist seit 2021 blockiert. Wer soll in all diesen Zentren einkaufen? Teil 5 von 6.
Die Grünliberale Claudia Hollenstein gewinnt den zweiten Wahlgang um das Stäfner Gemeindepräsidium. Mit 3022 zu 2746 Stimmen setzt sie sich gegen Markus Meier Joos (FDP) durch und löst nach zwölf Jahren Christian Haltner ab.
Klares Verdikt in Hombrechtikon: Andreas Sprenger (SP) gewinnt die Wahl ums Gemeindepräsidium mit 72,75 Prozent der Stimmen. Der grünliberale Mitbewerber Thomas Wirth kommt auf 24,69 Prozent und unterliegt deutlich.
Am 21. Mai nutzten zahlreiche Menschen die Möglichkeit, den Gemeindepräsidiums-Kandidaten Andreas Sprenger in lockerer Atmosphäre kennenzulernen und ihre Anliegen zu besprechen.
Die Einzelinitiative «Für eine breit abgestützte Hombrechtiker Verkehrspolitik» ist gültig. Die Stimmberechtigten entscheiden Ende November an der Urne darüber, ob Tempo-Reduktionen auf Gemeindestrassen künftig von der Gemeindeversammlung beschlossen werden sollen.
Die SVP Hombrechtikon schreibt, im Zusammenhang mit ihrer Kampagne zur Nachhaltigkeitsinitiative seien Fahnen und Plakate beschädigt worden.
Die SVP Stäfa lädt am 12. Mai zum Gesprächsabend über die Schweizer Neutralität ein. Gastreferent Dr. David Vogelsanger beleuchtet als erfahrener Diplomat und Historiker die Zukunft dieses wichtigen Schweizer Grundwerts.
Nachdem bereits Stäfa Widerstand angekündigt hat, zieht nun Hombrechtikon nach: Der Gemeinderat hat beschlossen, das Gemeindereferendum gegen die Änderung des Lehrpersonalgesetzes zu unterstützen.
Stäfa unterstützt das Gemeindereferendum gegen das neue Lehrpersonalgesetz. Der Gemeinderat begrüsstt zwar die Entlastung für Lehrpersonen, kritisiert aber die hohen Mehrkosten für die Gemeinde als nicht tragbar. Nun muss voraussichtlich das kantonale Stimmvolk über die Vorlage entscheiden.
Rund 70 Delegierte und Kandidaten der SVP Bezirk Meilen trafen sich in Männedorf, um über kantonale Politik zu diskutieren und sich auf die Behördenwahlen 2026 einzustimmen.
Die FDP Hombrechtikon bedankt sich bei ihren Wählern und blickt gespannt auf die zweite Runde. Der Kampf um das Gemeindepräsidium bleibt nach dem ersten Wahlgang weiterhin offen.
Die Stimmbevölkerung von Hombrechtikon hat am Sonntag die Weichen für die Amtsdauer 2026–2030 gestellt. Die Wahl des Gemeindepräsidenten geht in die Verlängerung.
In Hombrechtikon hängen derzeit viele Köpfe an den Strassen – doch einer sticht besonders heraus. Zwischen bürgerlichen Versprechen und linkem Elan wirbt ein blonder Matrose für das wohl kühlste Amt der Gemeinde.