Feuerverbot im Wald ist aufgehoben
Nach den verbreiteten Regenfällen hebt der Kanton Zürich das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe per 10. September 2026 auf. Die Waldbrandgefahr sinkt auf Stufe 2.
Die Gemeindewerke Stäfa erhöhen die Wassertarife per 2027: Der Kubikmeter kostet 1.50 statt 1.20 Franken. Für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern verdoppelt sich die Grundgebühr.
Ein 21-jähriger Motorradfahrer hat in Uetikon am See beim Fahren auf dem Hinterrad die Kontrolle verloren. Er stürzte, verletzte sich und muss mit einer Anzeige rechnen.
In Hombrechtikon verhaftete die Kantonspolizei Zürich drei Männer nach einem gescheiterten Einbruch in ein Waffengeschäft. Die Verdächtigen wurden nach einer Fahndung mit Unterstützung der Kantonspolizeien St. Gallen und Schwyz gefasst.
Zweites Nein zur Stiftung, eine Sechsergruppe zieht zurück, der alte Vorstand will nicht mehr: Der Verein Appisberg stand am Abgrund da. Am Ende wählte die Versammlung ein Dreierteam um Bert Evers.
Auf dem Friedhof Stäfa wird der Baumbestand gepflegt: Zwei abgestorbene Birken werden gefällt, eine erkrankte Eiche und eine Zitterpappel erhalten einen Rückschnitt. Ersatzpflanzungen sind geplant.
Der Pegel des Zürichsees könnte bis Ende August um weitere 20 Zentimeter fallen. In Stäfa sollen Bootsplatzmieter ihre Plätze kontrollieren, um Schäden zu verhindern.
Wegen des tiefen Wasserstands bleibt der Steg im Seebad Lattenberg bis auf Weiteres gesperrt. Der Seezugang und der Sprungturm bleiben nutzbar.
Bei nahezu wolkenlosem Himmel war die partielle Sonnenfinsternis am Mittwochabend auch in unserer Region eindrücklich zu beobachten. Die tief stehende Sonne verwandelte sich dabei in eine schmale Sichel.
An der Eichtalstrasse in Hombrechtikon haben am Dienstagnachmittag zwei Personenwagen gebrannt. Leserbilder und ein Leservideo zeigen meterhohe Flammen und dichten Rauch. Von der Polizei liegen bislang keine Angaben vor.
In der Nacht auf den 6. August 2026 fiel im Raum Stäfa grossflächig der Strom aus. Ursache war ein Defekt in einer Trafostation, möglicherweise ausgelöst durch einen Blitzschlag. Gegen 04:00 Uhr lief die Versorgung wieder.
Seit Wochen kein Regen, Waldbrandgefahr Stufe 5, welkendes Laub im Hochsommer: Die Trockenheit verändert die Natur sichtbar. Am Chatzentobel-Weiher in Uerikon kämpft die Gemeinde bereits.
Die Kantonspolizei hat den vier Zürichseegemeinden die Bewilligung für das 1.-August-Feuerwerk entzogen. Stäfa hatte am Donnerstagvormittag noch bestätigt, dass gezündet wird – die Mitteilung ist inzwischen von der Webseite verschwunden.