Männedorf sucht Betreiber fürs Sportbistro Widenbad
Mit Blick über den Zürichsee entsteht im Widenbad ein neues Sportbistro. Männedorf sucht bis am 10. August 2026 einen Betrieb dafür – ein reizvoller Ort mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen.
Erstmals reisten die B-Juniorinnen des FC Männedorf für ein Trainingslager ins Ausland. Am Gardasee feilten sie an ihrer Technik und kehrten nach Ausflügen nach Verona und ins Gardaland als starke Einheit zurück.
Der FC Stäfa gewinnt dank einem Hattrick von Ruckstuhl mit 3:2 gegen Brüttisellen und sichert sich die Tabellenführung. Trotz Druck der Gäste konnte der Sieg dank starker Leistungen in der Abwehr und einem dritten Tor gehalten werden.
Am 14. Mai 2026 rollt die traditionsreiche Velorundfahrt zum 48. Mal um den Zürichsee. Für Velofahrerinnen und Velofahrer aus Männedorf, Stäfa und Hombrechtikon ist Männedorf der nächstgelegene Startort – und damit das Tor zu einem Tag voller Bewegung, Geselligkeit und Seeblick.
Der Schweizerische Handball-Verband hat den Modus für die Saison 2026/27 bestätigt. Erfahre hier alles über die Finalrunde, Playoffs und die geplante Aufstockung auf zwölf Teams.
Das Trainerduo Elmer/Kelterborn bleibt dem FC Stäfa treu. Mitten im Aufstiegskampf verlängern sie ihre Verträge um zwei Jahre und setzen auf Kontinuität.
Nach der Niederlage gegen Maur wollte der FC Stäfa 2 in Hinwil eine Reaktion zeigen. Trotz grossem Einsatz und guter Chancen endete die Partie mit einer deutlichen 0:5-Niederlage.
Drei Tage voller Fussball, Sonne und Teamgeist: Die E- und F-Junioren des FC Männedorf erlebten ein unvergessliches Frühlingscamp auf der Hasenacker-Anlage.
Der FC Stäfa besiegt den FC Greifensee mit 2:0. Trotz einer mässigen ersten Halbzeit sichern Saethre und Revel den Seebuben drei wichtige Punkte. Ein verdienter Sieg, der jedoch hart erkämpft werden musste.
Acht Schwinger des Schwingklubs Zürichsee Rechtes Ufer traten am Eschenbergschwinget an. Nicola Wey und drei Teamkollegen holten Auszeichnungen.
Handball Stäfa blickt auf eine turbulente Saison in der höchsten Liga zurück. Trotz knapper Niederlagen und personeller Engpässe hielt das Team zusammen – und darf nun überraschend auch nächste Saison erstklassig spielen.
Nach einem deutlichen Pausenrückstand dreht die Spielgemeinschaft Züri-Obersee das Spiel gegen RG Vaud La Côte 2 und sichert sich mit einem 27:24-Sieg den verdienten Aufstieg.
Der FC Stäfa verpasst den Einzug in den Cup-Final knapp. Trotz einer starken Leistung sorgte ein unglaublicher Weitschuss aus über 50 Metern für die Entscheidung in Regensdorf.