Lokale Agenda 21 Stäfa: Neues Wohnprojekt aufgenommen
An der 30. Mitgliederversammlung der Lokalen Agenda 21 Stäfa standen die elf von Freiwilligen getragenen Projektgruppen im Mittelpunkt. Neu aufgenommen wurde das Projekt «Gutes Wohnen Stäfa».
Handball Stäfa sammelt über CHF 25'000 für einen neuen Kraftraum mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne und übertrifft damit das Ziel deutlich. Der gemeinsame Sprung in den Zürichsee ist für Anfang Januar geplant.
In wenigen Tagen steht der Jahreswechsel an. Für die Einwohnerinnen und Einwohner von Hombrechtikon gilt in diesem Jahr eine klare Regelung: Lärmendes Feuerwerk bleibt im Schrank. Die Gemeinde erinnert pünktlich zum Fest an das seit 2024 geltende Verbot.
Die reformierte Kirchgemeinde Stäfa-Hombrechtikon genehmigt das Budget 2026 mit einem Überschuss von 55'100 Franken, belässt den Steuerfuss bei 11% und wählt Elisabeth Görnitz zur Pfarrerin.
In der Stäfner Politlandschaft bahnt sich eine Veränderung an: Mit dem «Bürgerforum Stäfa» soll im Januar eine neue Partei für Parteilose entstehen. Hinter der Initiative steht Matthias Amberg, neuer Gemeinderatskandidat.
Einsatz der Feuerwehr Hombrechtikon: Am 20. Dezember 2025 um 17:04 löste angebranntes Plastik eine Brandmeldeanlage aus.
Der Kanton Zürich führt seine Förderprogramme für Energie und E-Mobilität fort. Doch wer noch eine alte Elektroheizung hat, sollte sich beeilen – die Zeit für Zuschüsse läuft langsam ab.
Die SG Uster/Stäfa musste sich am Donnerstagabend in der heimischen Buchholzhalle dem Tabellenführer TV Appenzell mit 25:31 geschlagen geben.
Festliche Abende, feine Küche und Musik: die Bewohnerweihnacht sorgte für gute Stimmung im Alterszentrum Lanzeln.
Handball Stäfa sichert sich gegen den RTV 1879 Basel mit einem Unentschieden den dritten Punkt in der Quickline Handball League.
Volleyball: VBC Stäfa H1 bezwingt VC Tornado Adliswil H1 in der 3. Liga mit 3:2. Nach Satzrückstand entscheidet Stäfa den Tiebreak klar mit 15:6.
Sonova übernimmt die Tinnitus-App SilentCloud. Die Therapie wird ins eigene Angebot integriert und in weitere Länder ausgerollt.
Weil in der zweiten Eingabefrist keine weiteren Vorschläge eingingen, gelten die zuvor publizierten provisorischen Wahlvorschläge nun als definitiv. Inserate und Vorschläge sind online einsehbar.