Heultöne am Mittwoch: Grosser Sirenentest in der ganzen Schweiz
Am 4. Februar 2026 heulen landesweit die Sirenen. Erfahren Sie alles zum jährlichen Testlauf, den Alarmzeichen und wie Sie sich im Ernstfall richtig verhalten.
Wahlpodium Stäfa: Schlagabtausch zu Wohnbau, Bahnhof, Finanzen & Sicherheit. Hollenstein/Portmann bieten Erfahrung, Meier Joos Erneuerung. Ein Abend zwischen Investitionsstau & Visionen – Stäfa hat die Qual der Wahl.
Roger Gorlero (SVP): Der Dipl. Ing. ETH & MBA bringt Führungserfahrung und 12 Jahre Behördenpraxis mit. Er setzt auf Transparenz, Budgettreue und Bürgernähe, um Stäfa effizient, sicher und ohne Kostenfallen zu gestalten.
Bevor Stäfa in die Sportferien abtaucht, holt stäfa.lokal.news die drei KandidatInnen für das Gemeindepräsidium zu einem Gespräch an den Stammtisch.
Als bisheriges Mitglied der Schulpflege setzt Peter Märki (GLP) auf Erfahrung und Effizienz. Der Agronom kämpft für moderne Schulhäuser und bessere Tagesstrukturen – für den langfristigen Erfolg der Kinder in Stäfa.
Rafael Mörgeli (SP) erklärt im Interview, warum er glaubt, dass preisgünstiger Wohnraum die Voraussetzung für ein lebendiges Vereinsleben ist und wie die SP-Initiative die soziale Durchmischung im Dorf retten will.
Markus Meier Joos, FDP-Kandidat fürs Gemeindepräsidium, hat uns einen Leserbrief als Replik auf das Interview mit Rafael Mörgeli geschrieben. Er will eine gesunde soziale Durchmischung statt Klientelpolitik.
Ajla Salmani (SP) für die RPK: In Stäfa verwurzelt, fachlich versiert als Kauffrau Finanzen. Sie steht für transparente Finanzen, soziale Gerechtigkeit und frischen Wind. Sie will Verantwortung für ein lebenswertes Stäfa übernehmen.
Roger Hug (Die Mitte) kandidiert für die Schulpflege Stäfa. Als Sozialarbeiter setzt er auf das Kindeswohl, den Dialog mit Eltern und eine starke strategische Führung, um die Schule als attraktiven Lern- und Lebensraum zu prägen.
In Hombrechtikon hängen derzeit viele Köpfe an den Strassen – doch einer sticht besonders heraus. Zwischen bürgerlichen Versprechen und linkem Elan wirbt ein blonder Matrose für das wohl kühlste Amt der Gemeinde.
Am 8. März 2026 entscheidet Stäfa an der Urne über die SP-Initiative «für mehr bezahlbaren Wohnraum». Während das Ziel unbestritten ist, bevorzugt die FDP bei Umsetzung andere Rezepte. Die Liberalen fürchten um den finanziellen Handlungsspielraum.
Raphael Spahn (FDP) tritt erneut für die RPK an. Der verwurzelte Stäfner steht getreu seinem Motto «100% für Stäfa» für unabhängige Finanzkontrolle. Sein Fokus: Schulinfrastruktur und eine faire Planung öffentlicher Bauten.
Kaspar Burkhard (SVP) ist seit Geburt in Stäfa verwurzelt. Als bisheriges Mitglied der Werkbehörde setzt er auf eine sichere, bezahlbare Strom- und Wasserversorgung. Sein Fokus: Effizienz steigern, um die Kosten für Haushalte tief zu halten.